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Conversion

Conversion beschreibt den Moment, in dem ein Besucher einer Website das tut, was man sich von ihm erhofft. Das kann vieles sein: eine Anfrage schicken, ein Formular ausfüllen, ein Produkt kaufen oder einen Newsletter abonnieren. Welche Handlung als Conversion gilt, legt man selbst fest.

Die Conversion Rate ist der Anteil der Besucher, die konvertieren. Wenn 1.000 Menschen eine Seite besuchen und 20 davon anfragen, liegt die Conversion Rate bei zwei Prozent. Ob das gut oder schlecht ist, hängt von der Branche ab. Für erklärungsbedürftige B2B-Dienstleistungen ist ein Prozent schon solide. Bei einfachen digitalen Produkten sollten es eher fünf oder mehr sein.

Was die Conversion Rate beeinflusst

  • Vertrauen: Wer nicht weiß, wer hinter der Website steckt, fragt nicht an. Echte Namen, Fotos, Referenzen und Kundenstimmen helfen.
  • Klarheit: Besucher sollten in fünf Sekunden verstehen, was die Website anbietet, für wen und warum es gut ist.
  • Reibung: Jedes unnötige Formularfeld, jede zusätzliche Seite im Checkout, jede unklare Frage kostet Conversions.

Conversion Optimierung ist keine einmalige Aufgabe. Es ist ein fortlaufender Prozess aus Hypothesen, Tests und Auswertungen. Manchmal ist es eine große Änderung, die wirkt. Oft sind es viele kleine.